Klima retten – Überleben sichern – Fracking verbieten!

global_frackdown_COP21_letterDie BI Kein Fracking in der Heide ruft auf, sich an der aktuellen Kampagne des internationalen Nicht Regierungsvertreter Organisationen (NGO)- und Bürgerinitiativen-Netzwerks „Global Frackdown“ zu beteiligen. Seit 2012 organisiert das Netzwerk jährlich einen „Global Frackdown Day“, an dem weltweit Anti-Fracking Aktionen stattfinden.
Unter dem Motto „Global Frackdown to Paris“ startete sie am 2. November mündet dann in den Klimagipfel in Paris. Sie nimmt den Klimagipfel zum Anlass, um auf den Zusammenhang von Fracking und der Klimakrise aufmerksam zu machen.
Teil der Aktion ist ein Brief an die jeweiligen Regierungschefs und Abgeordneten (siehe post auf dieser Homepage am 11.11.2015). Der auch an die Abgeordneten des Bundestages gerichtete Brief zeigt auf, dass risikoreiches Fracking zur Beförderung fossiler Rohstoffe und Klimaschutz nicht zusammengehen und appelliert die Regierungsvertreter sich für ein Verbot des Fracking auszusprechen.
Link zur Website:
http://www.globalfrackdown.org/
Die Bundesregierung und die große Koalition müssten sich, aus Sicht der BI Kein Fracking in der Heide, konsequent für ein Fracking-Verbot für fossile Brennstoffe aussprechen – sofern sie sich bei der Klimakonferenz zum Klimaschutz bekennen.

 

An die Bundestagsdabgeordneten von CDU und SPD aus dem Landkreis Harburg, Herrn Grosse-Brömer und Frau Stadler, wendete sich die Unterzeichnergruppe zusätzlich mit gleich lautenden  Schreiben, in dem diese aufgefordert werden, sich für wirksame Schritte gegen die Erderwärmung einzusetzen und den rücksichtslosen Einsatz fossiler Energien wie Kohle, aber auch Gas und Öl künftig zu verhindern.  Wir dokumentieren den Brief an Herrn Grosse-Brömer:

 

BI Klimabrief Grosse Broemer

(Renate Maass – Ingo Engelmann)

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